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Projekte des Inner Wheel Clubs Mainz

Uta Hansen ist die treibende Kraft unserer Unterstützung bei der Pfarrer Landvogt Hilfe

Das "Essen für Bedürftige" ist eit über 18 Jahren ein Sozialprojekt des IWC Mainz und liegt Uta Hansen und den Mainzer Inner Wheel-Freundinnen sehr am Herzen. Inzwischen ist zu vielen Bedürftigen ein persönlicher Kontakt aufgebaut. So fragen die kochenden Freundinnen nach Essenswünschen, um dem ein oder anderen auch mal eine besondere Freude „zubereiten“ zu können. Die Freundinnen kaufen die Zutaten ein und kochen entweder zu Hause oder in der sehr gut ausgestatteten Küche der Pfarrer Landvogt Hilfe.

Rund 60 bis 70 Bedürftige der Stadt Mainz werden so zwei bis drei Mal im Monat mit selbstgekochtem Essen versorgt. Zudem werden die Gäste zu Ostern oder Weihnachten mit kleinen Päckchen überrascht, in denen Süßigkeiten, Socken, Handschuhe, Mützen und Pflegeprodukte sind.

Leider mussten die fleißigen Köchinnen während der Corona-Pandemie pausieren. In dieser Zeit wurden die Bedürftigen von Mitarbeiter*innen der Pfarrer Landvogt Hilfe betreut. Das Geld hat der Inner Wheel Club Mainz gespendet.

Nun sind die Inner Wheelerinnen zuversichtlich, bald wieder den Kochlöffel schwingen zu können.

Motor unserer Rumänienhilfe: Anne Jaeger neben den Weihnachtspaketen 2021

Nachdem unser erstes Patenkind Marius nach seinem Abitur einen Beruf ergriffen hat und damit unserem Hilfsprojekt entwachsen ist, begleiten wir nun Madalina mit finanziellem und persönlichem Engagement.

Marius haben wir durch unsere Unterstützung die Möglichkeit gegeben das Abitur und einen LKW Führerschein zu machen, der jetzt seine Berufsgrundlage ist. Zur Zeit arbeitet er Teilzeit in der Firma in der auch sein Vater angestellt ist und beliefert Geschäfte und Gaststätten mit Lebensmitteln. Die Firma Bosch siedelt sich gerade in der Nähe an und er hat sich dort beworben. Wir alle wünschen ihm, dass er langfristig eine gute Stelle findet durch die er seinen Lebensunterhalt alleine bestreiten kann.Die fast zehnjährige Madalina lebt mit ihrer Mutter, der Großmutter und ihren vier Geschwistern in Blaj, ihr Vater ist vor vier Jahren verstorben.Madalinas Mutter versucht mit einem kleinen Lebensmittelladen, den sie im Haus eröffnet hat, die Familie über Wasser zu halten. Dabei ist sie auf die Hilfe ihrer älteren Kinder angewiesen.Unsere Zuwendungen gewährleisten, dass Madalina weiterhin die Schule besuchen und einen ihren Fähigkeiten entsprechenden Abschluss machen kann und nicht durch Schulabbruch und Arbeit ihre Familie unterstützen muss.Wie auch bei Marius steht der Familie eine Betreuerin der Caritas zur Seite, die unsere enge Kontaktperson zu Madalina und ihrer Familie ist.

Über das finanzielle Engagement hinaus freuen sich beide besonders über unsere persönliche Anteilnahme. Nicht nur, dass eine Freundin bereits mehrmals vor Ort war und dem Club für diese Kinder ein Gesicht gegeben hat, es finden sich auch vermehrt Freundinnen, die sehr liebevoll Päckchen an die beiden jungen Leute und ihre Familien bestücken.

Beschreibung unseres Distriktsprojektes

15. September 2002: Einweihung des „Blauen Busses“.
An diesem Tag soll das „Mobile Jugendzentrum Märkisch-Oderland“ seiner Bestimmung übergeben werden und seinen Dienst aufnehmen.  An sechs Tagen in der Woche sollte der Bus als ein „Jugendzentrum auf Rädern“ jeweils einen Ort im Umkreis von 20 bis 25 Kilometern um Seelow herum anfahren und dort eine Betreuung für Kinder und Jugendliche anbieten, um auf diese Weise eine Lücke in der sozialen Betreuung auszufüllen. Seit diesem Tag begleiten die Clubs unseres Inner Wheel Distrikts 86 den „Blauen Bus“ in großer Treue auf seinen Fahrten und gewährleisten mit großzügiger finanzieller Hilfe diese so unendlich wichtige Jugendarbeit.

Nach einem Jahr Corona-Pause reisten im Herbst 2021 21 Freundinnen aus dem Distrikt 86 nach Seelow, um die Kinder, die Betreuer rund um den Blauen Bus zu besuchen.

Der Blaue Bus steuert in jeder Woche für jeweils einen Nachmittag vier verschiedene kleine Ortschaften im Oderbruch (Brandenburg) an. Dieses Mal erwarteten 20 Kinder und Jugendliche in Letschin vor dem Blauen Bus die Freundinnen aus dem D86. Letschin - landschaftlich wunderschön, bietet aber kaum Abwechslung für Kinder und Jugendliche. Um so mehr freuten sich die Kinder über den Besuch der Damen, zumal die Distrikt-Präsidentin, Gabi Bösl-Didion, Percussion-Instrumente als Mitbringsel verteilte und die Kinder sich spontan zu einem hölzernen rhythmischen Konzert zusammenfanden.

Die Freundinnen besichtigten den Bus, der ganz auf die Bedürfnisse der Kinder eingerichtet ist: Spielecken, ebenso wie stille Ecken für konzentriertes Arbeiten, beispielsweise für die Hausaufgaben. Die Betreuerinnen kümmern sich nicht nur um die spielerische Beschäftigung der Kinder, sondern auch um deren Hausaufgaben und – sie sind gute Zuhörer. Die Freundinnen konnten sich auch in diesem Jahr davon überzeugen, dass der Blaue Bus ein großartiges Förderprojekt für den Distrikt ist. Ein nachhaltiges ist es ohnehin, schließlich unterstützt Inner Wheel dieses Projekt seit 19 Jahren.

2022: 20 Jahre Blauer Bus!

Der SkF, Sozialdienst katholischer Frauen, berät und hilft Frauen, Kindern und Familien aller Konfessionen und Nationalitäten anonym und kostenlos.

Kinder- und Jugendfreizeit

Wir Mainzer Innerwheelerinnen fördern seit ca. 10 Jahren das zentrale Freizeitangebot in den Schulferien: die Sommerferienfreizeit.

Diese 10 Tage in einem Selbstversorgerhaus im Westerwald sind für die mehr als 20 Kinder, oft die einzige Möglichkeit, Mainz während der Ferien zu verlassen. So können sie nach den Ferien – wie ihre Schulfreunde auch - von Urlaubserfahrungen erzählen.

Mit dem Förster den Wald erkunden, eine Fahrt zum nahegelegenen Besucherbergwerk, der Ausflug zum See, die Nachtwanderung und ganz viel Spaß beim Miteinander in der Ferienherberge sind Aspekte, die diese Freizeit für die Kinder der Lern- und Spielstube zu einem Erlebnis machen, das ihnen mehr Teilhabe ermöglicht, durch neue Erfahrungen außerhalb des familiären Alltags bereichert und sie in ihren Kompetenzen stärkt und weiterentwickelt.

Weil die Sommerfreizeit für die Kinder so wichtig ist, fand sie auch während des coronabedingten Lockdowns mit mehreren Kleingruppen statt.

Kompass plus


Dieses SkF-Projekt zielt auf Kompetenzstärkung, trägt zur psychosozialen Gesundheit von Menschen, hier Frauen im Alter 50 plus bei. Die Teilnehmerinnen sind Frauen, deren Notlage bei Gesprächen in der Allgemeinen Sozialberatung des SkF Mainz erkannt wurde.

Im Rahmen von Kompass plus treffen sie sich mit den Projektleiterinnen regelmäßig zu Info-

Veranstaltungen, kulturellen und gesundheitlichen Bildungsangeboten, Bewegungs- sowie Freizeitaktivitäten.

Einerseits wird z.B. über Themen wie finanzielle staatliche Unterstützungsmöglichkeiten, Vorsorgevollmacht oder Wohnen im Alter informiert, andererseits lernten die Frauen die Wirkung von “Life-Kinetik“ kennen. Sie besuchten Isis-Tempel und Rheinschiffsmühle, wanderten im Ober Olmer Wald und sind kreativ in den Gruppensitzungen vielfältig aktiv.

Während des Corona Lockdowns telefonierten die Projektleiterinnen regelmäßig mit den Teilnehmerinnen, um die Kontakte zu stabilisieren. Seit September dieses Jahrs können die Gruppensitzungen mit einer großen Vielfalt von Veranstaltungen zu Gesundheitsförderung, Bildung und kultureller Teilhabe fortgesetzt werden.

Das Projekt Kompass  plus kann nur durch private finanzielle Unterstützung weitergeführt werden.

Der IWC Mainz leistet hier mit seiner Spende aus der Postkartenaktion einen wichtigen Beitrag, um Frauen vor Vereinsamung und Altersarmut zu schützen.

Der „Street Jumper“  ist ein Projekt des Vereins Armut und Gesundheit e.V.. Dabei handelt es sich um ein Wohnmobil, ausgestattet mit kleiner Küche, Sitzecke, Stauraum für Materialien etc., mit dem die Mitarbeiter regelmäßig Kinder und Jugendliche in benachteiligten Wohngebieten in Mainz aufsuchen. Die Standorte sind derzeit der Layenhof, die Gustav-Mahler-Siedlung,  die Elsa-Brandström-Straße und seit letztem Jahr die Zwerchallee, wo Flüchtlinge untergebracht sind. Es gibt einen vollwertigen Imbiss (Obst, Gemüse, Suppen und Getränke), ansprechende Sport-und Spielmöglichkeiten, Entspannungsangebote und immer ein offenes Ohr für alles. Eine kleine Bibliothek ist vorhanden, vielfältige Gesundheitsinformationen, Internetzugang; auch für Eltern und Großeltern gibt es Kaffee und Tee, um auch mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Im Mobil ist bei schlechtem Wetter Platz für Gespräche oder um sich zurückzuziehen. Mit diesem Freizeit- und Gesundheitsmobil wird die Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen im Alter von 4-16 Jahren (pro Standort zwischen 30-60 Kinder) verbessert und die Befähigung gefördert, schwierige Lebensumstände besser und gesünder bewältigen zu können.

Für den "Street Jumper" haben wir bis heute zwei Benefizkonzerte in St. Peter und einen Kindernachmittag mit Spielen und Zauberkünstler veranstaltet.

„Es ist unsere Aufgabe, unser Wunsch, unsere Bewegkraft, nicht unbedingt dem Leben mehr Tage, sondern vor allem den Tagen mehr Leben zu geben.“

Dieser Leitsatz von Cicely Saunders, Gründerin der modernen Hospiz- und Palliativbewegung, hat den Inner Wheel Club Mainz motiviert seit 2018 die Mainzer Palliativstiftung jährlich mit einem Spendenbetrag zu unterstützen.

Unter dem Dach der Johannes- Gutenberg-Universitätsstiftung wurde diese Stiftung 2013 von dem Ehepaar Dres. Barbara und Martin Weber gegründet, um die Arbeit auf der Abteilung für Palliativmedizin der Universitätsmedizin Mainz dauerhaft zu sichern. Ziel ist es, mit geschulten Pflegekräften und Ärzten/Ärztinnen Patienten/Patientinnen, bei denen die Heilung ihrer Erkrankung nicht im Vordergrund steht, zu umsorgen, Schmerzen zu nehmen und respektvoll zu unterstützen, so dass sie ein möglichst hohes Maß an Lebensqualität behalten. Die Betreuung umfasst auch die Unterstützung der Angehörigen.

Die Mainzer Inner Wheel Freundinnen werden die immer wichtiger werdende „Fürsorge-Medizin“ weiterhin fördern, damit alle Betreuten „nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können“ (C.S.).

November 2021: Scheckübergabe an das Ambulante Kinder- und Jugendhospiz Mobile

Modell-Projekt: United Online Theater

In meinem Präsidentinnen Jahr 2021/22 ist es mir ein Anliegen das Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Mobile zu unterstützen.

Lebendverkürzend, erkrankte Kinder, Jugendliche und deren Familien werden von ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen begleitet.  „Kinder am Leben teilhaben lassen“ ist für mich wertvoll. Deshalb bin ich von dem Modell-Projekt UNITED ONLINE THEATER begeistert. Hier werden Theateraufführungen live für schwer erkrankte Kinder und deren Familien auf Zoom angeboten.  Die ganze Familie kann sowohl aus der Klinik wie auch von zuhause aus daran teilnehmen. Mit diesem Projekt wird Abwechslung, ein wenig Freude und Entlastung im Alltag der Kinder und Ihrer Familien möglich.

Margareta Klee

Präsidentin IWC Mainz 2021/22

- Flüchtlingshilfe Athen: Wir unterstützten eine Gruppe von Ehrenamtlichen, die unter dem Dach der Caritas in Athen eine Küche betreiben, die außer leckerem frischen Essen ein Ort für Rat und Zuflucht für mehr als 600 Menschen pro Tag ist. Viele sind Kinder, einige alte Leute. Die Caritas bietet Raum, um sich niederzulassen, vermitteln Kontakte zu ehrenamtlichen Ärzten, geben Kleidung aus und natürlich gutes warmes Essen. Die Helfergruppe dort besteht aus zahlreichen Ehrenamtlichen, die dort oft nur wenige Tage verbleiben und sich also dort für ein soziales Engagement einfinden. Die Kerntruppe besteht aus fünf dauerhaften Ehrenamtlichen: 1 Sekretärin, 1 Leiter, 2 Sozialarbeiterinnen (1 für Syrer, 1 für Afghanen und Schwangerenhilfe), 1 Köchin. Die Arbeitszeit ist immer wochentags.

- Flüsterpost: Verein zur Unterstützung für Kinder krebskranker Eltern

Dieser Verein hilft Kindern deren Eltern an Krebs erkrankt sind. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, betroffene Eltern und ihre Kinder über die Krankheit und den kindspezifischen Umgang mit dieser schwierigen Problematik aufzuklären und kindgemäße Beratungsangebote zu machen, damit Kinder lernen, mit der Krankheit der Eltern umzugehen .

- Traumazentrum Mainz: Das Traumazentrum Mainz ist ein Fortbildungsinstitut für den Umgang mit Traumapatienten. Hier werden Fachkräfte weitergebildet, aber auch Betroffene finden hier Hilfe nach häuslicher oder ritueller Gewalt oder ähnlichen Traumata. Unsere Spende hilft Frauen die sich nach einem Gewalttrauma sonst nicht in therapeutische Behandlung begeben könnten.

Herzlich Willkommen!
Welcome!
Bienvenue!
Benvenuto!

International Contact Pool - Internationaler Kontaktpool:


The Inner Wheel Club Mainz is a member of the international contact pool.

Find helpful information and contact details for your visit in Mainz in the PDF-file below .

We are looking forward to meeting you in our beautiful town!


Ici vous trouvez des informations et adresses utiles pour votre visite à Ludwigshafen. Nous serons enchantées de vous rencontrer ici.


Zur Stärkung der internationalen Verständigung sind wir Mitglied des Kontakt Pools.

Hiermit bieten wir eine Plattform für einfache und mühelose Kontakte zu Inner Wheelerinnen weltweit und ganz speziell für Ihren Aufenthalt in unserer Stadt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Mainz!


Weitere Informationen / Further Information

Clubdaten:

Deutscher Club Nr. 102

Gegründet am 22.01.1992
Charterfeier am 05.09.1992
Charterurkunde Nr.: 4102
Mitglieder: 45

International Inner Wheel

Präsidentin Ebe Panitteri Martines

Jahresmotto 2021/2022

Kontaktclub

Urschweiz, Schweiz

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