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Projekte des Inner Wheel Clubs Mainz

Uta Hansen ist seit zehn Jahren die Herrin der Kochlöffel

Essen für Obdachlose

Seit nunmehr zehn  Jahren kochen Mitglieder des Inner Wheels Clubs Mainz jeden zweiten Donnerstag je 50 Mahlzeiten, die sie in der Pfarrer Landvogt-Hilfe austeilen. Unter den Obdachlosen, hat sich dieses Angebot schon längst herum gesprochen. Besonders das Drei-Gänge-Menü zur Feier des 10-jährigen Jubiläums im August 2013 war ein grosser Erfolg.Die Obdachlosen schätzen neben dem guten und reichlichen Essen besonders den persönlichen Einsatz der Köchinnen, da diese ihnen ganz selbstverständlich mit Menschlichkeit und Respekt begegnen.Unser  Club hilft Menschen hier in Mainz aber auch auf internationaler Ebene. Wer uns unterstützen will, kann spenden: Spendenkonto: Förderverein IWC Mainz, MVB Mainz. Konto: 764409033, Bankleitzahl: 55190000

Distriktreise nach Rumänien, Oktober 2016, Treffen mit Marius

Nachdem unser erstes Patenkind Marius nach seinem Abitur einen Beruf ergriffen hat und damit unserem Hilfsprojekt entwachsen ist, begleiten wir nun Madalina mit finanziellem und persönlichem Engagement.

Marius haben wir durch unsere Unterstützung die Möglichkeit gegeben das Abitur und einen LKW Führerschein zu machen, der jetzt seine Berufsgrundlage ist. Zur Zeit arbeitet er Teilzeit in der Firma in der auch sein Vater angestellt ist und beliefert Geschäfte und Gaststätten mit Lebensmitteln. Die Firma Bosch siedelt sich gerade in der Nähe an und er hat sich dort beworben. Wir alle wünschen ihm, dass er langfristig eine gute Stelle findet durch die er seinen Lebensunterhalt alleine bestreiten kann.Die fast zehnjährige Madalina lebt mit ihrer Mutter, der Großmutter und ihren vier Geschwistern in Blaj, ihr Vater ist vor vier Jahren verstorben.Madalinas Mutter versucht mit einem kleinen Lebensmittelladen, den sie im Haus eröffnet hat, die Familie über Wasser zu halten. Dabei ist sie auf die Hilfe ihrer älteren Kinder angewiesen.Unsere Zuwendungen gewährleisten, dass Madalina weiterhin die Schule besuchen und einen ihren Fähigkeiten entsprechenden Abschluss machen kann und nicht durch Schulabbruch und Arbeit ihre Familie unterstützen muss.Wie auch bei Marius steht der Familie eine Betreuerin der Caritas zur Seite, die unsere enge Kontaktperson zu Madalina und ihrer Familie ist.

Über das finanzielle Engagement hinaus freuen sich beide besonders über unsere persönliche Anteilnahme. Nicht nur, dass eine Freundin bereits mehrmals vor Ort war und dem Club für diese Kinder ein Gesicht gegeben hat, es finden sich auch vermehrt Freundinnen, die sehr liebevoll Päckchen an die beiden jungen Leute und ihre Familien bestücken.

Dieses Jahr informierten sich unsere Freundinnen Angelika Weißgräber und Gabriele Gerber vor Ort.

Beschreibung unseres Distriktsprojektes

15. September 2002: Einweihung des „Blauen Busses“.
An diesem Tag soll das „Mobile Jugendzentrum Märkisch-Oderland“ seiner Bestimmung übergeben werden und seinen Dienst aufnehmen.  An sechs Tagen in der Woche sollte der Bus als ein „Jugendzentrum auf Rädern“ jeweils einen Ort im Umkreis von 20 bis 25 Kilometern um Seelow herum anfahren und dort eine Betreuung für Kinder und Jugendliche anbieten, um auf diese Weise eine Lücke in der sozialen Betreuung auszufüllen. Seit diesem Tag begleiten die Clubs unseres Inner Wheel Distrikts 86 den „Blauen Bus“ in großer Treue auf seinen Fahrten und gewährleisten mit großzügiger finanzieller Hilfe diese so unendlich wichtige Jugendarbeit.

Der SKF, Sozialdienst katholischer Frauen, berät und hilft Frauen, Kindern und Familien aller Konfessionen und Nationalitäten anonym und kostenlos.

Unsere Spende ermöglichte Kindern aus sozial benachteiligten Familien die Teilnahme an einer Sommerfreizeit.

Am Donnerstag, dem 7. Juli 2016 war es wieder soweit, wir konnten dem Sozialdienst katholischer Frauen, in Mainz einen Scheck für die Kinder- und Jugendarbeit überreichen. Frau Hufen, die Leiterin, schrieb uns dazu: "Es war auch für uns ein schöner und heiterer Event, die Fotos zeigen es. Wir danken den Damen von Inner Wheel ganz ganz herzlich. Diese finanzielle Hilfe ist eine großartige Unterstützung für die Kinder!"

Der „Street Jumper“  ist ein Projekt des Vereins Armut und Gesundheit e.V.. Dabei handelt es sich um ein Wohnmobil, ausgestattet mit kleiner Küche, Sitzecke, Stauraum für Materialien etc., mit dem die Mitarbeiter regelmäßig Kinder und Jugendliche in benachteiligten Wohngebieten in Mainz aufsuchen. Die Standorte sind derzeit der Layenhof, die Gustav-Mahler-Siedlung,  die Elsa-Brandström-Straße und seit letztem Jahr die Zwerchallee, wo Flüchtlinge untergebracht sind.Es gibt einen vollwertigen Imbiss (Obst, Gemüse, Suppen und Getränke), ansprechende Sport-und Spielmöglichkeiten, Entspannungsangebote und immer ein offenes Ohr für alles.Eine kleine Bibliothek ist vorhanden, vielfältige Gesundheitsinformationen, Internetzugang; auch für Eltern und Großeltern gibt es Kaffee und Tee, um auch mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Im Mobil ist bei schlechtem Wetter Platz für Gespräche oder um sich zurückzuziehen.Mit diesem Freizeit- und Gesundheitsmobil wird die Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen im Alter von 4-16 Jahren (pro Standort zwischen 30-60 Kinder) verbessert und die Befähigung gefördert, schwierige Lebensumstände besser und gesünder bewältigen zu können.

Wir unterstützen eine Gruppe von Ehrenamtlichen, die unter dem Dach der Caritas in Athen eine Küche betreiben, die außer leckerem frischen Essen ein Ort für Rat und Zuflucht für mehr als 600 Menschen pro Tag ist. Viele sind Kinder, einige alte Leute. Wir bieten Raum, um sich niederzulassen, haben Kontakte zu ehrenamtlichen Ärzten, geben Kleidung aus und natürlich gutes warmes Essen. Die Helfergruppe dort besteht aus zahlreichen Ehrenamtlichen, die dort oft nur wenige Tage verbleiben und sich also dort für ein soziales Engagement einfinden. Die Kerntruppe besteht aus fünf dauerhaften Ehrenamtlichen: 1 Sekretärin, 1 Leiter, 2 Sozialarbeiterinnen (1 für Syrer, 1 für Afghanen und Schwangerenhilfe), 1 Köchin. Die Arbeitszeit ist immer wochentags.

-Flüsterpost: Verein zur Unterstützung für Kinder krebskranker Eltern

Dieser Verein hilft Kindern deren Eltern an Krebs erkrankt sind. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, betroffene Eltern und ihre Kinder über die Krankheit und den kindspezifischen Umgang mit dieser schwierigen Problematik aufzuklären und kindgemäße Beratungsangebote zu machen, damit Kinder lernen, mit der Krankheit der Eltern umzugehen .

-Traumazentrum Mainz:Das Traumazentrum Mainz ist ein Fortbildungsinstitut für den Umgang mit Traumapatienten. Hier werden Fachkräfte weitergebildet, aber auch Betroffene finden hier Hilfe nach häuslicher oder ritueller Gewalt oder ähnlichen Traumata. Unsere Spende hilft Frauen die sich nach einem Gewalttrauma sonst nicht in therapeutische Behandlung begeben könnten.

Clubdaten:

Deutscher Club Nr. 102

Gegründet am 22.01.1992
Charterfeier am 05.09.1992
Charterurkunde Nr.: 4102
Mitglieder: 44

International Inner Wheel

Präsidentin Bina Vyas

Jahresmotto 2020/2021

Kontaktclub

Urschweiz, Schweiz

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